Die Gewinner des Mülheim Water Award 2026 stehen fest
Projektteam aus Deutschland gewinnt bei der Jubiläumsausgabe des Mülheim Water Award
Zum zehnten Mal wurde am 16. September 2026 der Mülheim Water Award verliehen. Ausgezeichnet wurde diesmal ein dreiköpfiges Projektteam aus Berlin und Brandenburg, welches ein neues Verfahren zur Erkennung von Schadstoffen im Wasser entwickelt hat.
Überreicht wurde der Preis durch Mülheims Oberbürgermeister Marc Buchholz als Schirmherr des Awards, gemeinsam mit Vertretern der Stifter, der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH und der GERSTEL GmbH & Co. KG, unterstützt durch Velaris. Die Zeremonie fand im Rahmen des 7. Mülheimer Wasseranalytischen Seminars in der Stadthalle Mülheim statt.
Das Projekt trägt den Titel
GCI-Rohrpassivsammler
Das ausgezeichnete Projekt ermöglicht es, Schadstoffe im Wasser deutlich zuverlässiger aufzuspüren als bisher. Das neue Messverfahren kann selbst sehr geringe oder schwankende Belastungen erkennen und eignet sich für den Einsatz in Trinkwasser-, Grundwasser- und Kläranlagen. Dadurch erhalten Wasserversorger und Behörden eine bessere Grundlage, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Wasserressourcen nachhaltig zu schützen.
Eingereicht wurde das Projekt von Jörg-Helge Hein von der GCI GmbH aus Königs Wusterhausen gemeinsam mit Dr. Frederik Zietzschmann und Tobias Hensel von den Berliner Wasserbetrieben.
Herzlichen Glückwunsch dem Preisträger-Team!









